Vielfalt an einem Ort - Kloster Brede
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Alltag im Kloster

Wie Mutter Theresia wollen auch wir die Liebe Gottes in unserem Leben verkünden. Sie bezog die Kraft für ihr Leben und Wirken aus der beständigen Beziehung zu unserem Gott.

So ist die Mitte und Kraftquelle unseres täglichen Lebens – innerhalb unserer Gemeinschaft und im Dienst an allen, die mit uns leben oder denen wir begegnen - die Mitfeier der Eucharistie.

In Laudes und Vesper, dem Morgen- und Abendlob der Kirche, dürfen wir Gott loben und preisen. Gleichzeitig prägen diese liturgischen Gebete unseren Tagesrhythmus.

Wie Mutter Theresia sind wir hellhörig für die Nöte unserer Zeit und versuchen, darauf unsere Antwort zu geben.

Dies tun wir vor allem, indem wir versuchen, „die Menschen hinzuführen zu ihrer vollen Entfaltung als Geschöpf und Abbild Gottes, und sie zu befähigen, ihre Gaben einzusetzen, um die Erde menschenwürdig zu gestalten. Wie unsere Gründerin Mutter Theresia erziehen wir in der Überzeugung, dass durch eine Änderung der Menschen die Welt verwandelt werden kann; unser apostolischer Dienst verlangt daher die christliche Sicht von der Berufung des Menschen und der Bestimmung der Welt.“ (nach unserer Lebensregel IHR SEID GESANDT)

 

Auf diesem Hintergrund teilen wir unser Leben mit all den Menschen, die uns begegnen und mit denen wir ein Stück unseres Weges gemeinsam gehen:

     
Familienzentrum St. Norbert
 
in Erziehung und Bildung

im Gebets- und Leidensapostolat

 in der Altenpflege  
     
   
     
     

in der Krankenhausseelsorge

im hauswirtschaftlichen Bereich

im Einsatz für Randgruppen

     

In unseren apostolischen Diensten werden wir unterstützt

-    von unseren weltlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und

-    den Mitgliedern unserer Weggemeinschaft.